print, drucken

Die Umwertung der sozialen Plastik

oder

Warum wir nicht gesehen werden wollen,

wo es doch eigentlich nichts zu verstecken gibt,

 ausser der Katastrophe

 

1977 betrat ich, aus Mannheim kommend zum ersten mal gezwungener Maßen Heilbronner Boden um zusammen mit einer Busladung 18 Jähriger die Eignungsprüfung für den Wehrdienst im Kreiswehrersatzamt Heilbronn abzulegen. Die neuangebrachten grauen Plastikrolläden des Hauses waren bei unserer morgendlichen Ankunft allesamt heruntergelassen. Ein solchermaßen geschlossenes Haus an einem lichten Sommermorgen zu betreten beeindruckte mich und hinterliess ein ungutes Nachbild, dass sich für mich zu einem Gesicht Heilbronns formte, einer Stadt, von der ich nichts weiter erfahren und gesehen hatte außer diesem heruntergelassenem Haus am Hang.

Als damals mein Wehrpass und die damit verbundene Einberufung einige Tage später vorlag, flüchtete ich nach Spanien um nach ein paar herumirrenden Wochen Arbeit auf einer Finca bei Alicante anzunehmen. Dort lebte ich zusammen mit einer wunderbaren Familie und beschnitt alleine ihren riesigen knochentrockenen Weinberg, der vielmehr eine ganze Weinebene war. Samstags, Sonntags holten wir zusammen mit dem Mann des Hauses das Blut aus der Stierkampfarena um es seiner Doggenzucht mit gekochtem Reis zu verfüttern...

– die Feldjäger suchten meine Eltern auf, und diese meine Eltern suchten mich per Reiseruf, da ich in Berlin an der Hochschule der Künste angenommen war. So musste ich bei Nacht und Nebel nach Berlin flüchten, wurde seriös und studierte Malerei.

Heute hängt am Eingang, dieses so schuldig gewordenen Kreiswehrersatzamtes, ein Schild mit dem absurden Zusatz: "Zentrum für Nachwuchsgewinnung Süd". Wüssten wir nicht, was sich eigentlich im Innern des Gebäudes abspielt, wir wären geneigt zu denken, dass es sich bei dieser eher typischen DDR- Etikettierung um einen Ort für militant künstliche Befruchtung oder aber um eine wehrdiensttaugliche Samenbank handeln muß.

Nun bin ich wieder in Heilbronn, und ich gestehe: all meine wie auch immer gearteten selbstthearpeutischen Versuche die paranoide Ablehnung gegenüber diesen hermetischen Verschlussrolläden aufzuheben, sind fehlgeschlagen.Diese Rolläden, die wie das Beil einer Guillotine, mit einem Ratsch das private Guck-und-Luftloch schliessen, geräuschvoll in Intervallen, einzeln runterknallen, oder ruckartig hochgehen oder im unteren Drittel hängen bleiben, wenn ich komme, wenn man kommt, wenn wir kommen, wenn man geht, wenn es dämmert, wenn man dämmert, oder wenn man heimlich bleiben muss. Der Rolladen geht ruckweise hoch, und ich stehe, nicht weit von hier, am  18.März 1990 in Ludwigsburg, Eröffnungsfeierlichkeiten im Stadtteil Aldingen in einem neuerrichtetem kommunalen Saal, für den ich ein grosses Wandbild, ein Lebensfries, gemalt habe.

Es ist Sonntag und die Ex-DDR wählt an diesem Sonntag die neue Volkskammer und damit die Wiedervereinigung. Ich stehe da, so wie jetzt hier und äussere den Wunsch, dass sich Deutschland eher weiter teilen sollte, statt sich wiederzuvereinigen, dass man sich mischen soll mit anderen Ländern, dass man von den Nachbarn lernen kann, ich ereifere mich... und schaue in fassungslos vertriebene Augenpaare:– aber Deutschland war doch immer eins, wir kommen aus Polen und wir aus Schlesien und wir aus Dresden..

Ich antworte: Deutschland ist eine einzige große Katastrophe.

Als Nation, so wie alle Nationen, ist es zwar, wie der Name schon sagt, nur eine zufällige Geburtsfläche, doch deutsch sein hieß für mich immer dreckig sein. Es ist meine Heimat: 1957 – 89, das Wissen, daß eigentlich alle damaligen Erwachsenen das Dritte Reich noch am privaten oder politischen Stecken haben mussten, so wie die grossen Schattenträgerpräsidenten: Filbinger, Waltheim, Kiesinger etc. deren deutscher Staffellauf nur noch von der zunehmenden Angst einer finalen atomaren Auslöschung übertroffen wurde. In dieser bitteren Flut, die einen zwangsläufig an das linke ewig einfühlsame Ufer schwemmen musste, gab es von uns den mutigen Versuch, einem bohrenden Ohnmachtgefühl zum Trotz, erwachsen werden zu wollen. Im direkten Atmungsbereich mit jenen demokratisch-teilrasierten Tätern ungeschoren davon zukommen, war kein Kinderspiel, denn dabei mußten wir höllisch aufpassen, nicht ausgescharpt zu werden, von dieser paralell laufenden, sich flächenbrandtartig ausbreitenden Fussgängerzonenschneissenallergie, die sich wie eine Totaloperation in die übriggebliebenen Rümpfe der Städte frass und noch heute frisst.

Ich lebe in Berlin, einer Stadt in der die hermetischen Rolläden ausschliesslich im Parterre oder im Hochparterre angebracht sind, einer Stadt, in der der schlummernde Bomben - und Leichenteppich unter den Füssen immer noch spürbar und sichtbar ist, da die Wunde auf Grund ihrer Grösse und der jahrelangen Teilung von deutscher Seite unfreiwillig offengehalten wurde. Als hätte man in einen Ameisenhaufen hineingetreten, ordnet sich der Torso der Stadt nach dem Krieg auf überlebensstrategische Weise immer noch neu. Die Gedächtniskirche als fauler Zahn, der Palast der Republik – ein blinder Spiegel und davor herumirrende und schwadronierende Politiker zusammen mit zirkulierenden Besuchern in einer leeren gläserenen  Kuppel, zu vermieten, zu verkaufen, kaum Handel aber jede Menge obskurer Wandel. In den riesigen Gebäudekomplex des nationalsozialistischen Reichsluftfahrtministeriums zieht das deutsche Finanzwesen mit seinem Minister Eichel ein – ein repäsentatives Haus ist ein repräsentatives Haus – alles frisch renoviert so wie das Propagandaministerium von Dr, Goebbels, in dem sich heute das Ministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung sonnt.Das scheint auf Grund der sich ewig ähnelnden Machtstrukturen logisch. Ethisch auf alle Fälle ein Desaster. Wer zieht sich von uns schon gerne die vor Angst vollgepinkelten Wehrmachtshosen des Grossvaters an.Wir reden nicht drüber.

Es wird Nacht

Ich lasse den Rolladen herunter und träume, daß der Horizont dem Menschen auszuweichen beginnt, weil dieser wiederum ihn nicht mehr zu erreichen sucht.

Der Laden geht jetzt, je nach Tageszeit und Tageslicht, demokratisch parlamentarisch ferngesteuert hinter uns rauf und runter. Wird es heller geht er hoch, wird es dunkel schliesst er sich. Noch macht er es, je nach Wetterlage mehrmals am Tag. In seiner Gleichzeitigkeit klingt das unschön.

Wir werden zu asozialen Nichtwahrnehmern, wir werden bestraft, so wie damals, als Heilbronn brannte. Wir rennen nochmal an der Hand der Tante durch die Flammen.

Der Tanz der Einzelheiten in Verbindung zum Entleerten

Aus dem Rückzug heraus kommunizierend.

Alle sind weg, nur wir hier sind übrig geblieben.

 

Wir sammeln verkohlte Körperstrünke aus den Strassen Heilbronns und zeigen sie vorwurfsvoll dem Lächeln der glücklichen Henker.Verkohltes Käthchen, wer nimmt sich seines Strunkes an? Schluss mit Unschuld. Nichts wie weg – nur wohin? Egal welche Wüste? Wie war das nochmal mit der Wüste?

Machen wir den Überlebensversuch. Wir schliessen die Augen und pressen unsere Münder einen ganzen Tag lang an das graue Plastik unseres hermetischen Rolladens, der nun soweit angehoben ist, dass wir die mehrfach in gleichem Abstand gertrennten Luft und Lichtschlitze fühlen können. Wir versuchen in dieser Stellung Luft durch die Schlitze nach innen in unsere Lungen zu saugen. Wir lassen, in vorgebeugter Haltung und mit seitlich verdrehter Nase, bei diesem Versuch die Augen geschlossen, wir riechen und hören: dass könnte ein Mann mit einer Zigarette sein, der gerade draussen vorrüber geht. Ein eigenartiges Gefühl die Luft, mit wem auch immer bewusst zu teilen. Vielleicht ist es aber auch Sonntag und es ist absolut ruhig im Haus und im Draussen und wir hören nur die Glocken durch die dichte Fensterabtrennungsvorrichtung, durch die es nicht sehr einfach ist genügend gleichmässig eingeatmete Luft zu bekommen.

Ein wirkliches Wüstengefühl will sich noch nicht so recht einstellen, dazu ist der Wohnraum zu gut klimatisiert, die Not zu gering.

Eigentlich geht es uns gut.

Gegen Mitternacht fallen wir dann mit der Gewissheit erschöpft ins Bett, dass uns diese Versuchsanordnung fürs erste nicht weiter gebracht hat. Wir betrachten schüchtern unseren Mundabdruck am Rolladenspalt, - noch weiss niemand von unserem Experiment.Eines Abends jedoch, während die Familie beim Abendbrot sitzt, übermannt uns plötzlich die Gewissheit, beim Nachhausekommen, im Lichtkegel eines vorrüberfahrenden Autos ganz viele, noch feuchte Mundabdrücke von außen an unserem Rolladen gesehen zu haben. Hatten diese Fremden versucht uns den Sauerstoff aus unserem Haus zu saugen? Hatten wir unwissend fremde Ausatmung eingeatmet? Oder beser noch: hatten Unbekannte die Nähe zu unserem Mund gesucht?

Das ist der Moment indem wir tatsächlich zum ersten mal in unserer ureigensten Wüste angekommen sind, denn es ist der Moment, an dem wir selbst Rolladen sein möchten. Wer will das nicht: von Innen und Aussen von warmen feuchten Lippen berührt und beatmet zu werden. Da vergessen wir schnell, daß wir eigentlich von nun an in zwei Schienen fest verankert sind, dem Gurt  unseres Herren und seiner Herrin ausgeliefert. Mal in uns selbst eingerollt im dafür vorgesehenen Rolladenkasten, eingelassen ins Mauerwerk, und dann plötzlich in ein bis zwei Stössen fallengelassen die Schienen hinab mit einem Knall aufs Fensterbrett, ein Stück zurück oder unten verharrend. Wir ruhen auf uns selbst. Wir schützen unsere Besitzer vor Einbruch Diebstahl und dem Blick des ewig Anderen und warten gleichzeitig, zur Belohnung, Innen wie Außen, auf die vielen fremden versuchshungrigen Lippenpaare.

Wir können natürlich nicht allgemeingültig über Rolladenatmung sprechen, wir können auch nicht für die Künstler im Allgemeinen sprechen, da wir in keinem Rolladenverein sind, - in keiner Rolladenatmungsgruppe, und in keiner dieser Gemeinden.

Wenn zwei den selben Rolladen haben, sagt das noch lange nicht, dass sie sich mögen oder gar ähnliches denken. Ich selbst habe keinen Rolladen mehr, mich macht der Wüstenversuch nicht mehr so richtig an. Innen und außen sind bei mir jetzt eins, denn ich habe uns den Ersatzmenschen erschaffen. Der Ersatzmensch ist ein, aus dem Hintergrund dieser Geschichten heraus, von mir genmanipuliertes Wesen. Er ist ein erstes wandelndes angstfreies Membran, eine Art osmotischer Vertrauensstifter, ein genialer Wurf ganz ohne Gurt. Er ist ein erstes eigenes Wild im Wildpark der um mich  herumjagenden Gedanken. Wie wundervoll: Ein Ersatzmensch bietet einem noch so müden und desillusionierten Jäger alles was er braucht und verbraucht, ohne jegliche Konsequenz. Der Ersatzmensch ist kein besserer Mensch, er ist kein neuer Mensch, denn er ist nur unser Diener, er ist ein angstfreies Fenster in einer sich wohlwollend offen widersprechenden Welt. Alles ändert sich von ganz alleine. Beispielsweise der gesamte klassische Bildungskanon und mit ihm die gesamte klassische Musik gilt als fertig und ausgespielt – Schritt für Schritt – Luftzug um Luftzug aus dem deutschen Strom heraus – den Bach versiegen lassen – bis Brahms nicht mehr brummt. Der vor sich hin wabernde Wagner wird solange in den eigenen Nebel geschoben bis der letzte gequälte Opernsänger seine Stimmbänder überspielen lässt. Wozu sich der Kunst hingeben, wenn man doch sowieso immer wieder, im immer-selben-Lied aufwacht, in das man sich des Nachts hineingelegt hat.

Mit dem Ersatzmenschen ist eben alles neu. Er trägt seinen Verbraucher sofort nach dessen Einschlafen behutsam an einen neuen unbekannten Platz. Er bewacht den tiefen Schlaf und das darauffolgende neugierige Erwachen seines Klienten, weil sich ihm, schon am frühen Morgen, überraschend andere, erweiternde Lebensumständen und Möglichkeiten ergeben haben.

Die tägliche Chance des Migranten. 

Hin und wieder – und das ist seine einzig bekannte Schwäche, dockt er sich immer noch bei toten Tieren an. Niemand hat jemals exakt herausgefunden warum. – Ob es Mitleid gegenüber dem Kadaver oder seiner Geschichte ist, oder ob er sich dadurch nur seiner selbst vergewissert ist bis heute unklar.

Er selbst ist nicht vergänglich. Wenn bei einem Verbraucher im hohen Alter die Zellteilung endgültig abgeschlossen ist, und eine weitere Erneuerung nicht möglich, dann stirbt dieser mit Hilfe des Ersatzmenschen schmerzfrei und zufrieden im Schlaf. Wohlhabende Verbraucher lassen sich dann mit ihrem Ersatzmenschen begraben, einfache geben sie innerhalb ihrer Familie oder dem Freundeskreis weiter.

Der Ersatzmensch, ist jenes Wesen im grauen kniefreien Taucheranzug, mit den grossen goldenen Augen und den 6 Stutzen:  im Genick, auf dem Kopf, an beiden Knien, im Schritt und in der Herzgegend. Was man aus diesen Stutzen saugen und was man in sie hinein fliesen lassen kann, ist im Buch "Ersatzmensch" beschrieben. Nur so viel vorab: er ist Doktor, Geliebter und Müllkippe in einem. Peter Sloterdijk würde ihn freudig eine doppelte Aussenplazenta nennen. Ich aber nenne ihn ein progressiv aphrodisierendes Resignativum, weil er uns täglich Trost, diese bitterste Form der Leichtigkeit, spenden kann.

So heisst es für uns in seiner Nähe: freies fliessendes rolladenfernes Atmen, vom Mast des mitfühlenden linken Masochismus losgebunden und die Ohren wieder vom Wachs befreit. Der Propf hat ausgedient, der Pfropf den wir uns in die Ohren geklebt haben um jeder Form der Macht und -Nachrichtenhypnose zu entgehen – um Abstand zu den Dingen zu gewinnen, um für Augenblicke nicht erreichbar und damit nicht erregbar zu sein.

Der Pfropf den wir uns hinter das Herz treiben mussten, um den Instinkt der Distanz nicht zu verlieren, um intelligent und souverän zu bleiben, um uns die Möglichkeit der Veränderung zu erhalten, die uns allen der Ersatzmensch nun bietet, denn der Ersatzmensch fördert Fassungslosigkeit.

Wir fallen dank seiner Hilfe aus jeder Fassung und verlieren somit  jeglichen gemein-gesellschaftlichen Zusammenhalt, der ebenso ausgedient hat, wie das viel umworbene andere oder eigene Geschlecht. Nicht das dies ein Ende der Leidenschaft, sowie der Jagd nach Beute bedeuten soll – ganz im Gegenteil, denn ab jetzt ist diese Beute nicht mehr ans Erhabene, Absolute, Ideale oder an andere opulente Zielgeraden gekoppelt.

Übrigens: Einige trotzköpfige Menschen wollen angeblich keine Verbraucher von Ersatzmenschen sein. Sie haben auf Grund eines falschverstandenen Selbstbewusstseins beschlossen ohne sie auszukommen. Innerhalb kürzester Zeit wird, und das hat uns die Geschichte und das Andocken an diverse Kadaver gelehrt, eine riskante und scheinunabhängige Mangelgesellschaft entstehen, die, und das ist nur von außen wahrnehmbar, unter prägendem Zeitdruck und beängstigender Atemnot leiden wird. Diese extreme Atemnot löst panikartige Reaktionen aus und treibt jene Mangelmenschen in Scharen an fremde Rolläden um sich dort festzusaugen. Da sie vom fremden Sauerstoffeigentum nie genug bekommen können, werden sie mit immer längeren Leitern zu immer höher liegenden Fenster aufsteigen oder in immer tiefere Kellerlöcher klettern um sich willkürlich fremde Luft einzuverleiben. Menschenfassende Saugglocken werden daraufhin benötigt um die festgesaugten Mangelmenschmassen von den fremden Rolläden zu lösen, an denen sie, am Ende ihrer Mangelbewegung, zu leeren verführbaren Vakuumpropfen geworden sind, die wiederum, sollte man sie nicht von den Läden gelöst haben, wie zartes Scherbengewitter in die rezessionsbedingt leergefegten Fussgängerzonenschneissen herniederprasseln werden um jeglichen Verkehr zu beenden, und den Häusern ihre Rein-und Raus, - Guck-und Luftlöcher zu verstopfen.

Nietzsche hat einst behauptete, wir würden die Kunst benötigen, um die Wahrheit überhaupt ertragen zu können. Ich sage, wir können mit Hilfe des Ersatzmenschen, dieser ersten wirk-lichen und tat-sächlichen sozialen Plastik, ganz entspannt und gelassen ohne jede Form von illusionierender Kunst den desillusionierenden Wahrheiten gegenüberstehen und werden dann, an unserem Ende endlich angekommen, mit der gewonnen Erkenntnis, dass alles nur eine schöne bodenlose Etuede am offen Grab war, mit einem lustvollen Lächeln liebend gern über Los gehen und dabei das Leben einziehen.

Denn:

Am Anfang war das Ende,

Am Ende war der Anfang

Am Anfang war der Anfang

Am Ende war das Ende

Am Ende ist der Anfang das Ende

Am Anfang ist das Ende Anfang

Am Ende wird er Anfang sein

Im Sein war Anfang und Ende,

Anfang und Ende am Ende ohne Ende

Ich bin am Ende,

Ich bin am Ende vom ...An ... fang ich an?

ich fang an,

ich fang,

ich fing,

ich kam,

ich ging,

 

Danke